Mir Wichtig und Wesentlich:

 

deutschelyrik.de

Seit 2001 verfolge ich hartnäckig - oder sage ich besser geduldig - mein Lieblings-Projekt Deutsche Lyrik,eine persönliche Auswahl von mir gesprochener deutscher Gedichte ausdem literarischen Fundus der vergangenen fünf Jahrhunderte. Zehn Jahre später ist sie auf 270 Gedichte angewachsen und wird mittlerweile täglich von mehreren hundert an Lyrik interessierten Menschen besucht. Dies Projekt macht mir weiterhin große Freude und ist nach wie vor, wie es mit Projekten so geht, impermanenten Aufbau, Ausbau und Wachstum begriffen. Fertig werdenausgeschlossen . . .

compusense.de

Compusense, in Person der Gründerin und Leiterin Bigga Rodeck, verdanke ich das wundervolle Design meiner zwei Netzauftritte, das subtil aufeinander bezogen dem Anliegen meiner beiden Seiten gerecht wird, indem der Lyrikseite farbige Fülle, meiner Stavenhagenseite eher nüchterne Sachlichkeit grafisch zugewiesen wird. Mit den Jahren gefällt mir Biggas Design eigentlich immer besser...

lutzgoerner.de/3sat/

Auf dieser Adresse findet sich die Lyriksammlung meines großen Kollegen Lutz Görner, gewissermaßen eine VideoAnthologie. Über ihn gibt es ja nicht mehr viel Neues zu berichten, jeder an Lyrik und Rezitation Interessierte kennt ihn. Er hat dem gesprochenen Wort der Dichtung in Deutschland seit Jahrzehnten Aufmerksamkeit, Geltung und neuen Glanz verschafft.

youtube.com/user/wortlover

Hier ist eine Seite, ein Youtubekanal, auf den ich erst kürzlich, ende 2010, gestoßen bin und der mich begeistert. Mit dieser gelungenen Cross-Over-Collage,die aus dem Neben- und Miteinander von Text, Stimme und Bildüberraschende, kaum zu beschreibende Wirkungen erzielt, hat der "Wortlover" Lothar Tubbesing einen kreativen, innovativen Zugang zur Lyrik eröffnet.

sprechendebuecher.de

Mit diesem Hörbuchverlag verbindet mich eine persönliche Erinnerung. Früher hieß er Schumm sprechende Bücher, die Aufnahmen wurden damals noch auf Audiocassette veröffentlicht, so lang ist das schon her, mitte der siebziger Jahre. Die bitter-süße Geschichte "Ich denke oft an Piroschka" von Hugo Hartung war meine allererste professionelle Literaturlesung, die ich dort in Schwäbisch Hall hellauf begeistert einsprach. Also ein echtes Frühwerk. Hier ein kurzer Ausschnitt. Ich stürzte mich mit Feuereifer auf die Aussprache der schwierigen ungarischen Namen, von einer hübschen, hilfsbereiten Mutter-sprachlerin tatkräftig unterstützt. Aber das ist eine andere Geschichte...